Der Gebäudesektor – verantwortlich für 30 Prozent des CO2-Ausstoßes in Deutschland – hat zum wiederholten Mal sein CO2-Einsparziel verfehlt. Der Krieg Russlands in der Ukraine hat die Notwendigkeit für überzeugendes politisches Handeln im Gebäudesektor, in dem heute vorrangig fossile Energieträger zum Einsatz kommen, zusätzlich erhöht.

Bald schon sollen ergänzende politische Maßnahmen folgen: Im Juli wird die Bundesregierung Sofortmaßnahmen für das Verfehlen des CO2-Einsparziels 2021 vorlegen müssen, zudem hat sie ein Klimaschutzsofortprogramm angekündigt, das das Erreichen des CO2-Einsparziels 2030 sichern soll.

  • Wie kann der von der Bundesregierung bei Gebäuden verfolgte, auf Anreize setzende Weg beschleunigt werden?
  • Wie kann schnellstmöglich die benötigte Sanierungswelle ausgelöst werden?
  • Wie kann der von der Bundesregierung bei Gebäuden verfolgte, auf Anreize setzende Weg beschleunigt werden?

Diese und weitere Fragen sollen bei der Veranstaltung „Klimaschutz im Gebäudesektor – neue Instrumente und Impulse“ mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft diskutiert werden.

Zugesagt haben u. a. Staatsekretär Dr. Patrick Graichen (BMWK), Parl. Staatssekretär Sören Bartol MdB (BMWSB), Andreas Jung MdB (Energie- und klimapolitischer Sprecher, CDU/CSU-Fraktion) und Christine-Johanne Schröder MdB (Baupolitischer Sprecherin, Fraktion B90/Die Grünen).

Das Programm finden Sie untenstehend.

Eine Möglichkeit der Anmeldung hier: Anmeldung

Kontakt
Michael Wolfram
BDI-Initiative Energieeffiziente Gebäude
Telefon: +49 (0)30 2028 1704
E-Mail: m.wolfram@ieg.bdi.eu