• Langfristige Renovierungsstrategie für Deutschland nachbessern

    25.05.2020

    Die Bundesregierung hat den Entwurf für ihre langfristige Renovierungsstrategie vorgelegt. Die Strategie – eingefordert von der EU-Kommission – soll den Weg zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands in Deutschland bis 2050 aufzeigen. Der BDI hält den Strategieentwurf für verbesserungsbedürftig.

    Langfristige Renovierungsstrategie für Deutschland nachbessern
  • BDI-Round-Table-Diskussion „Klimaziele heute und morgen“

    Der BDI sieht die von der EU-Kommission angestrebte Verschärfung der europäischen Klimaschutzziele 2030 sehr kritisch. Das macht Holger Lösch, stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer, gleich zu Beginn der Round-Table-Diskussion deutlich. Diskutiert wird bei der Round-Table-Diskussion am 4. März 2020 auf Einladung von BDI und BDI-Initiative „Energieeffiziente Gebäude“ auch über die Wasserstoffstrategie für Deutschland und mehr Klimaschutz im Gebäudesektor.

    BDI-Round-Table-Diskussion „Klimaziele heute und morgen“
  • Steuerförderung der energetischen Gebäudesanierung ist endlich da

    Die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung tritt zum Jahr 2020 in Kraft. Bundesregierung und Bundesländer hatten nach hartem Ringen Ende 2019 doch noch eine Einigung bei dem Vorhaben erzielt, das ein Teil des sogenannten Klimapakets der Bundesregierung ist. Der BDI ist erfreut, dass die jahrelange Hängepartie endlich ein Ende hat.

    Steuerförderung der energetischen Gebäudesanierung ist endlich da
  • Vorschlag für Steuerförderung entspricht Minimalanforderung

    Die Bundesregierung hat endlich die Steuerförderung der energetischen Gebäudesanierung auf den Weg gebracht. Der BDI mahnt, dass der Regierungsvorschlag dem Minimum entspricht, um Hauseigentümern einen wirksameren Anreiz für Gebäudesanierungen zu bieten. Zudem wird der Verzicht auf verbesserte Abschreibungsmöglichkeiten für Nicht-Wohngebäude bemängelt.

    Vorschlag für Steuerförderung entspricht Minimalanforderung
  • Wie gelingt der Durchbruch? Klimaschutz im Gebäudesektor

    03.04.2019

    Für das Erreichen der ambitionierten CO2-Einsparziele der Bundesregierung spielen Energieeffizienzhäuser Plus eine wichtige Rolle. Sie reduzieren nicht nur den Energieverbrauch, der für das Gebäude und seine Nutzer benötigt wird. Die Häuser produzieren auch zusätzlich Energie aus erneuerbaren Quellen, die in der Jahresbilanz den eigenen Verbrauch übersteigt. Wie bei Kraftwerken kann der Überschuss zur Elektromobilität oder der Quartiersversorgung verwendet werden.

    Wie gelingt der Durchbruch? Klimaschutz im Gebäudesektor
  • BDI: Verzicht auf steuerliche Förderung ist fahrlässig

    CDU/CSU und SPD werden ihr Vorhaben für eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung nicht zum Jahr 2019 umsetzen. Der BDI übt deutliche Kritik daran.

    BDI: Verzicht auf steuerliche Förderung ist fahrlässig
  • Klimapfade bei Gebäuden – BDI stellt Ergebnisse seiner Klimastudie vor

    BDI und BDI-Initiative „Energieeffiziente Gebäude“ haben Mitte April 2018 in Berlin die Ergebnisse der BDI-Studie „Klimapfade für Deutschland“ zu Gebäuden präsentiert. Vertreter aus Industrie und Politik diskutierten im Rahmen des „Sektorworkshops Gebäude“, welchen Beitrag der Gebäudesektor zu den Klimaschutzzielen Deutschlands leisten sollte und wie dieser mobilisiert werden kann. Es war der dritte Workshop einer BDI-Veranstaltungsreihe zur Studie „Klimapfade für Deutschland.

    Klimapfade bei Gebäuden – BDI stellt Ergebnisse seiner Klimastudie vor
  • BDI-Klimastudie – mehr Anstrengungen bei Gebäuden erforderlich

    Die BDI-Studie „Klimapfade für Deutschland“ zeigt, wie Deutschland seine Klimaziele erreichen kann und welche politischen Maßnahmen dafür erforderlich sind. Der BDI hält das Ziel, gegenüber dem Jahr 1990 bis 2050 95 Prozent Treibhausgas-Emissionen einzusparen, für überambitioniert. Das 80-Prozent-Reduktionsziel dagegen ist ambitioniert, aber realisierbar. Auch bei Gebäuden.

    BDI-Klimastudie – mehr Anstrengungen bei Gebäuden erforderlich
  • Weichstellung auf EU-Ebene für mehr Energieeffizienz bei Gebäuden erfolgt

    Die neue EU-Richtlinie zur Gebäudeenergieeffizienz verpflichtet die Mitgliedstaaten, langfristige Strategien zu entwickeln und konkrete Meilensteine zu definieren, um den Gebäudesektor bis 2050 zu dekarbonisieren. Die Mitgliedstaaten werden damit in die Verantwortung genommen, auf messbare Fortschritte hinzuwirken. Der BDI bewertet die Revision grundsätzlich positiv, sieht einzelne Punkte allerdings kritisch.

    Weichstellung auf EU-Ebene für mehr Energieeffizienz bei Gebäuden erfolgt
  • BDI fordert zusätzliche Impulse zu Gebäudeenergieeffizienz in neuer Legislaturperiode ein

    Der BDI plädiert dafür, dass in der neuen Legislaturperiode Impulse für mehr Energieeffizienz bei Gebäuden gesetzt und gleichzeitig der mit dem NAPE eingeschlagene Weg fortgeführt wird. Konkret müsse die Zusammenführung EnEV – EEWärmeG sowie die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung realisiert werden. Diese Erwartung des BDI hat Holger Lösch als stellvertretender BDI-Hauptgeschäftsführer und Sprecher der BDI-Initiative formuliert.

    BDI fordert zusätzliche Impulse zu Gebäudeenergieeffizienz in neuer Legislaturperiode ein
  • Technologieoffene, wirkungsvolle und ganzheitliche Impulse für Wärmewende

    Die steuerliche Absetzbarkeit bietet einen wirkungsvollen Hebel, die lahmende Sanierung von Gebäuden zu beschleunigen. Für eine steuerliche Förderung der Sanierung privat genutzter Gebäude soll ein Neuanlauf erfolgen. BDI und BDI-Initiative sind überzeugt, dass nur ein attraktives, technologieoffenes und einfach umsetzbares Modell erfolgreich sein kann und haben einen konkreten Vorschlag gemacht. Für gewerblich genutzte Gebäude schlagen sie ergänzende Maßnahmen vor.

    Technologieoffene, wirkungsvolle und ganzheitliche Impulse für Wärmewende
  • Wirtschaftsverbände plädieren für steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung

    Um die Klimaschutzziele bei Gebäuden zu realisieren, ist eine Sanierungsoffensive erforderlich. BDI, bdew, dena, DGB und ZDH plädieren für eine attraktive, einfach umsetzbare und technologieoffene steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung für selbstgenutzten Wohnraum.

    Wirtschaftsverbände plädieren für steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung